Herzlich willkommen

LAG aus Litauen zu Gast in Pfaffenhofen

 

Carmen Glaser und Sarah Nägele hatten diverse Akteure aus dem Kunstbereich und die LAG-Manager aus der Zugspitz Region sowie Bad Tölz-Wolfratshausen kontaktiert und Treffen organisiert. Vor der Mitgliederversammlung am 17. Oktober fand ein Treffen mit der Mosaikkünstlerin Caroline Jung aus Reichertshofen statt, die viele Ideen für mögliche transnationale Kunstprojekte beisteuerte. So kann sie sich unter anderem einen europaweiten Kunstwettbewerb vorstellen, woraus dann ein gemeinsames Kunstwerk entstehen könnte. Im Anschluss besichtigte die LAG Pfaffenhofen a.d. Ilm gemeinsam mit der LAG Utena Region zwei umgesetzte Projekte im Landkreis Paffenhofen: Den Hallertauer Hopfenturm und die Schaubäckerei Wiesender mit „Weg der Nahrung“.

Wiesender

 

  

 

 

 

 

 

 Die Delegation während der Besichtigung der Schaubäckerei Wiesender

 

Schlossmuseum

 

 

 

 

 

 

 

 

v.l. n.r. Jolita Umbrasiene, Philipp Lederer (LAG Zugspitzregion), Carmen Glaser, Edita Ruksyte und Sandra Uhrig (Schlossdirektion Murnau)

 

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v.l.n.r . Dr. Andreas Wüstefeld (Manager LAG Bad Tölz-Wolfratshausen), Carmen Glaser, Jolita Umbrasiene, Edita Ruksyte und Sarah Nägele (LAG Assistentin Pfaffenhofen a.d. Ilm)

Am 18. Oktober begleiteten Carmen Glaser und Sarah Nägele die Delegation zunächst nach Murnau ins Schlossmuseum zu einem Treffen mit Museumsdirektorin Sandra Uhrig und Philipp Lederer von der LAG Zugspitz Region. Nach Besichtigung des Museums, insbesondere der Ausstellung „Blaue Reiter“ ging es zum nächsten Treffen im Franz Marc Museum in Kochel, wo Dr. Andreas Wüstefeld, Manager der LAG Bad Tölz - Wolfratshausen die Delegation erwartete. Am Tag darauf stand ein Treffen mit Oswald Pehel (Geschäftsführer) und Maximilian Berger (Projektmanager) vom TOM (Tourismus Oberbayern München) auf dem Programm. Auf das neu entstandene Netzwerk zwischen Oberbayern und der Region Utena wird man künftig aufbauen können und kann die dabei entstandenen Ideen nun durchsprechen und schauen, was realisierbar ist.

 

 

 

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