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Herzlich willkommen

Mitgliederversammlung der LAG lässt auf eine 2. Förder- periode hoffen

Bei der Haushaltsplanung 2021 rechnet man mit einem Verlust von rund 53.000 €, welcher durch Rücklagen kompensiert werden soll. Herr Gürtner bestätigte, dass es ohne die Mitgliedsbeiträge der Gemeinden auf Dauer nicht funktionieren wird. Er könne sich aber z. B. eine Reduzierung auf 0,40 € pro Einwohner für die Gemeinden vorstellen mit gleichzeitiger Erhöhung der Kreisumlage auf 0,60 €, um einen „Anreiz für die Gemeinden“ zu schaffen. Zusätzlich soll das LAG-Management einmal jährlich in den Gremien Projektmöglichkeiten aufzeigen. Des Weiteren ist geplant, dass die LAG näher mit dem KUS zusammenarbeitet.

LEADER-Koordinatorin Frau Agnes Stiglmaier betonte, dass „jetzt ein guter Zeitpunkt für neue Projekte sei“. Sie wagte einen Ausblick auf die neue Förderperiode, auch wenn die EU-Verordnungen noch nicht feststehen. Für die LAGs wird es auch in der neuen Förderperiode ein eigenes Budget geben. Es sind höhere Fördersätze angedacht, es soll kein getrenntes Kooperationsbudget mehr geben und die digitale Antragstellung soll ermöglicht werden. Frau Stiglmaier würde es begrüßen, wenn „der LEADER-Prozess mit seinem Bottom-up-Ansatz auch im Landkreis Pfaffenhofen weitergelebt werden würde.“

Mit der Abgabe der Interessensbekundung im Mai hat die Vorstandschaft ihre Bereitschaft für eine 2. Förderperiode signalisiert. In einer Bürgermeisterdienstbesprechung wurden bereits die Kommunen gebeten, in den einzelnen Gremien über eine Beteiligung bei einer evtl. 2. Förderperiode abzustimmen. Schließlich fällt dann die endgültige Entscheidung bei der nächsten Mitgliederversammlung, die voraussichtlich im IV. Quartal stattfinden wird. „Die Sache sei es Wert“, so das Fazit von Landrat Albert Gürtner.

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